Mazurka de Lapleau

(trad. Massif Central, Frankreich)
Eine Mazurka aus dem Massiv Central.
Für die Nichttänzer: Mazurkas spielt man mit einer starken Betonung der ersten Viertel.
(Merkspruch: MA-zur-ka, MA-zur-ka...)

Wer gerne mit anderen zusammen Musik macht: Unter www.reveeveille.net hat Marc Lemonnier ein dreistimmiges Arrangement ins Netz gestellt.


Noten:
Hier gibt es zwei Tabulaturen:

Zunächst eine Fassung in G-Dur. Die Stärke dieser Spielweise liegt darin, dass die Melodie immer auf der rechten Konzertinaseite bleibt, und die Begleitung immer auf der linken. Ihr Nachteil: Den Auftaktton (hier: das tiefe D) muss man aus der C-Reihe holen und es gibt ein paar Balgwechsel mehr.

Dann die Fassung von Sebastian aus Hannover. Er spielt das Stück in C-Dur. Die Stärke dieser Variante liegt darin, dass unnötige Balgwechsel vermieden werden, was das Spiel flüssiger macht. Nachteil dieser Fassung: Den Auftaktton (Hier: das tiefe E und z.T. das tiefe D) muss man auf der linken Konzertinaseite spielen. Dass die Begleitung an diese Stelle kurz aussetzt, merkt man als Zuhörer fast nicht.

Noten:
Tabulatur in G-Dur mit Harmoniebegleitung
pdf
(104 KB)

midi

(3 KB)

Beim zweiten Teil kann man im zweiten Takt statt D-Dur auch a-Moll spielen. Die drei Spielfinger der linken Hand rutschen dabei im Zug einfach auf die Tasten 3, 4, 5. Wenn man diesen Rutsch schon zu Beginn des ersten Taktes macht, hat man einen schönen Lauf:
| (G:) D3 D45 D45 | (a:) Z3 Z45 Z45 |(D:) Z1 Z23 Z23 | (G:) D1 D23 D23 |

| (G:) D3 D45 D45 | (a:) Z3 Z45 Z45 |(D:) Z1 Z23 Z23 | (G:) D1 D23 D23 |

Tabulatur von Sebastians Fassung in C-Dur mit Harmoniebegleitung
pdf
(104 KB)

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